Abends bin ich oft müde, mein Kopf jedoch noch wach — voll kleiner Fragmente des Tages, halber Ideen und der Sehnsucht, etwas Kreatives zu tun, bevor ich einschlafe. Fünf Minuten klingen lächerlich kurz, und genau darin liegt ihre Kraft: Wenn...
Weiterlesen... →
Warum mir nachhaltige Mitbringsel wichtig sindWenn ich reise, nehme ich gerne Erinnerungen mit – nicht nur für mich, sondern auch für die Menschen, die ich zu Hause sehe. In den letzten Jahren hat sich bei mir jedoch etwas verändert: Ich will...
Weiterlesen... →
Kulturveranstaltungen können für mich aufregend und überfordernd zugleich sein: Ich liebe die Atmosphäre, die Musik, die Kunstwerke oder die Diskussionen – und gleichzeitig spüre ich oft dieses Ziehen im Magen, wenn ich mich einer Gruppe...
Weiterlesen... →
Auf einem regionalen Festival unterwegs zu sein, fühlt sich für mich wie eine Schatzsuche an: Zwischen Ständen, Live-Musik und dem Duft von frisch Gebratenem entdecke ich oft kleine Produzent:innen, deren Produkte und Rezepte ich am liebsten...
Weiterlesen... →
Als leidenschaftliche Reisende, die lieber Wochen statt Wochenenden an einem Ort verbringt, habe ich im Laufe der Jahre meinen Blick darauf verändert, wie ich Geld während einer Reise ausgebe. Früher sammelte ich Souvenirs wie Postkarten, Ketten...
Weiterlesen... →
Ich liebe Märkte. Besonders fremde Wochenmärkte haben für mich eine magische Mischung aus Gerüchen, Farben und Geschichten — und sie sind der perfekte Ort, um in kurzer Zeit drei echte, lokale Gerichte zu planen und vorzubereiten. In diesem...
Weiterlesen... →
Ich mag Kulturveranstaltungen: die Stimmung im Foyer, das leise Rascheln von Programmheften, das Flackern von Scheinwerfern. Trotzdem habe ich oft diesen kleinen Knoten im Magen, wenn ich sehe, wie vertraut sich andere in Gruppen bewegen und...
Weiterlesen... →
Als Mutter in einer bilingualen Familie habe ich festgestellt, dass es oft die kleinen, wiederkehrenden Rituale sind, die langfristig die größte Wirkung zeigen. Zweisprachigkeit ist kein Sprint, sondern ein Marathon – und Routinen sind das...
Weiterlesen... →
Ich erinnere mich an einen Markt in Sevilla, wo ich statt "gracias" aus Verlegenheit plötzlich "gracias por nada" sagte — danke für nichts. Der Verkäufer lachte, ich errötete, und binnen Minuten hatten wir eine Unterhaltung über peinliche...
Weiterlesen... →
Als jemand, die lange Zeit zwischen „zu viel“ und „zu wenig“ eingerichtet hat, habe ich gelernt: Ruhe im Alltag fängt oft im eigenen Zuhause an. Für mich bedeutete das nicht, alles wegzuwerfen und in einem sterilen Raum zu sitzen. Es ging...
Weiterlesen... →